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Mabuhay ! Willkommen in Cebu auf den Philippinen.
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| Die oeffentlichen
Verkehrsmittel sind Motorraeder mit Seitenwagen und die farbenfrohen Busse.
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| Schaut man nach
oben,
scheint ueber die gesamte Stadt ein Kabelsalat zu fuehren. Keine Ahnung, wie die Stadtwerke ihre
Abrechnungen machen. |
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| Stadtimpressionen |
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| Rund um den
Osmania-Circle in Cebu-City. Hier kann man herrlich shoppen, vorallem
moderne Kleidung und Schuhe sind echt preiswert, in riesiger Auswahl und
unseren Groessen vorhanden - kein Vergleich zu China. Cebu hat viele
schoene Kirchen. Die Kirche Iglesia ni Cristo konnten wir leider nur von
aussen besichtigen, sie war geschlossen. |
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| An der
Friedhofsmauer entlang gibt es mehrere "Geschaefte" die Grabplatten
anfertigen. So richtig wohlgefuehlt haben wir uns auf den Strassen nicht und
sind deshalb auch meistens mit dem Taxi gefahren. |
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| Den ersten Tag am
Strand konnten wir den Sonnenuntergang beobachten.
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| Michael - ein
Philippino hat uns dann mit gekuehltem Bier und einem leckeren Muschel-Abendessen
versorgt. |
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| Die
philippinischen Frauen haben den ganzen Abend am Strand Karaoke gesungen und
getanzt. Es war ein wunderschoener Abend, da sie wie die meisten Philippinos
eine begnadete Stimme haben.
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| Unseren Hotelpool
nutzten wir vorallem morgens vor dem Fruehstueck. Das lokale Bier war Red
Horse und San Miguel. |
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| Einen Tag machten
wir einen Ausflug mit dem Mietwagen zum Bursay-Hill. Hier hat man einen
weiten Blick ueber Cebu-City und Mactan. |
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| Danach besuchten
wir noch die Gedenkstaette von Lapulapu, der 1521 den spanischen Eroberer
Magellan toetete. Rechts werden kleine Fische auf dem Dach getrocknet. |
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| Viele Menschen
leben in Holz- oder Wellblechhuetten. Am Zipfel der Insel Mactan hofften wir auf
einen weiten Blick aufs Meer. Aber weit gefehlt. Wir fuhren durch eine
voellig verarmte Gegend, in der man im Auto lieber die Tueren von innen
verschliesst. In diesem Armenviertel fuhren wir an zwei abgeriegelten
Nobelhotels vorbei und ich fragte mich, was wohl die gutbetuchten
Hotelgaeste auf der Ueberfahrt vom Flughafen fuer ein Gefuehl haben. Das
Meer sahen wir jedenfalls an der Stelle nicht. |
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| Den vorletzten
Tag hatten wir ueber Michael ein Boot angeheuert. Als ich das Boot sah,
bereute ich unseren Mut, uns diesem Seeraeubervolk auszuliefern. Der Bootsfuehrer musste
erstmal das Wasser aus dem Boot schoepfen. Ich troestete mich damit, dass es
hoffentlich am Regen der vergangenen Nacht lag. Am Stand der Einheimischen
vorbei ging es hinaus aufs Meer. Als dann doch ziemlicher Seegang war und
auf den groesseren Booten die Japaner alle Schwimmwesten trugen, wurde mir
noch mulmiger. Aber ich beruhigte mich damit, dass ich ja schwimmen kann und
das Wasser nicht so kalt ist, wie beim Titanic-Untergang.
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| Wir wollten zu
mehreren Inseln fahren und Michael hatte frisches Meeresgetier eingekauft,
was wir auf einer der Inseln zubereiten wollten. Wir steuerten die erste
kleine Insel mit weissem Sandstrand an. |
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| Hier gab es einen
Verkaufsstand mit den tollsten Meeresfruechten und es gab mehrere Grill- und
Essplaetze. Natuerlich wurde man fuer alles reichlich zur Kasse gebeten und
die Preise fuer die Seetierchen waren echt unverschaemt. Aber Michael hatte
fuer alles gesorgt und so mussten wir nur fuer die Grillnutzung und
natuerlich den Insel-Eintritt und die Toilette bezahlen. Gegessen haben wir auf unserem Boot.
Das war echt gemuetlich. Da Michael die bestellten Getraenke nicht besorgt
hatte, waren wir froh eine gut gekuehlte Flasche Sekt und zwei Glaeser mitgebracht zu haben.
Michael entweihte dann noch das edle Getraenk, als er zum Kosten den Boden
einer Plastikflasche abschnitt und als Becher benutzte. |
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| So nach und nach
kam ein Boot nach dem anderen, meistens Japaner. Ich sah mich noch ein
bisschen auf der kleinen Insel um, auf der es sogar eine Grundschule gibt. |
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| Danach ging es
zur naechsten Insel weiter. Nach einer Flasche Sekt und dem Wissen, dass es
hier noch mehr Touristen gibt und wir weder veschleppt noch ausgeraubt
werden, konnte ich die weitere Fahrt relativ locker
angehen und die Angst, diesem Seeraeubervolk zu
sehr vertraut zu haben, legte sich. |
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